Méliès d’argent

SLASH ist Teil der Méliès International Film Festival Federation, die nach der Verbreitung des europäischen Genrefilms strebt. 2026 vergibt SLASH den Méliès d’argent nicht nur an einen Kurzfilm, sondern erstmals auch an einen europäischen Langfilm, und schickt beide ins Rennen um den Méliès d’or beim Filmfestival in Sitges.
Nominierungen Langfilm
Victorian Psycho (Zachary Wigon)
Bloody Tennis (Nikias Chryssos)
Jim Queen (Nicolas Athané, Marco Nguyen)
No Rest for the Wicked (Kasper Kalle Skovsbøl)
No Way Down (Mohamed Chabane, Théo Jourdain Rhodes)
The Peril at Pincer Point (Jake Kuhn, Noah Stratton-Twine)
The Spiral (Paolo Strippoli)
Too Many Beasts (Sarah Arnold)
Nominierungen Kurzfilm
Orla (Marie Lukáčová)
Hag (Anna Ginsburg)
Fried! (Lizzie Watts)
Penguin (Kaspar Jancis)
The Host (Xing Chen)
Mancave (Fredrik S. Hana)
Jury
Kurz- und Langfilme werden von derselben Jury bewertet.
Jonas Govaerts (BE)

ist belgischer Film-, TV- und Musikvideoregisseur und bekannt durch den Slasher Cub (2014) und die surreale Actionkomödie H4Z4RD (SLASH 2022). Erst kürzlich führte er bei der Kriminalserie Amsterdam Empire (2025) Regie. Abseits des Films ist Govaerts ein versierter Musiker und hat mit der belgischen Band The Hickey Underworld mehrere Alben veröffentlicht.
Michael Gülzow (DE)

studierte Medienkunst und Experimentalfilm an der Akademie der bildenden Künste Wien und der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Er lebt und arbeitet als freier Künstler und Filmemacher in Wien. Sein Film Der tote Winkel der Wahrnehmung wurde unter anderem beim SLASH Filmfestival 2025 gezeigt.
Klara Rabl (AT)

ist Autorin und Regisseurin. Mit einer Liebe für das Experimentelle und Grenzüberschreitende realisiert sie Projekte an der Schnittstelle von Film, Theater und digitalen Medien. Aktuell entwickelt sie ihr Bodyhorror-Langfilmdebüt Kill Your Darlings, dessen Treatment 2024 bei den SLASH Campfire Tales ausgezeichnet wurde.