Bringt euch in Stellung, das SLASH 1/2 prescht mit geblähten Nüstern unaufhaltsam heran, um zum 12. Mal das alljährliche cineastische Maifeuer zu entfachen. Als Zunder verraten wir euch die ersten vier der insgesamt neun Genre-Kapriziosen, die von 7. bis 9. Mai über die Filmcasino-Leinwand rauschen werden.
Davor aber noch Technik-News: Erstmals kommt heuer ein brandneues Ticketing-System zum Einsatz, in dem ihr euch ab Montag, 13. April, auf unserer Website registrieren könnt.
Das gesamte SLASH 1/2-Programm wird am 17. April veröffentlicht, der Ticketverkauf startet am selben Tag um 17 Uhr. ▶︎ Ticketinfos
DIE ERSTEN VIER SLASH 1/2-HIGHLIGHTS

OBSESSION (2025 US, R: Curry Barker) (c)Universal Pictures
Mit der Österreichpremiere von Curry Barkers OBSESSION (2025 US; Kinostart: 14. Mai) geht eines der heißesten Genre-Eisen des Jahres an den Start: Mit Hilfe einer „One-Wish-Willow“ will der verzweifelte Romantiker Bear die von ihm so geliebte Niki endlich für sich gewinnen. Doch ist der Wunsch erstmal erfüllt, eskaliert das Liebesglück flugs zum schlimmsten Albtraum.

THE FURIOUS (2025 HK/CN, R: Kenji Tanigaki)
In THE FURIOUS, bei SLASH 1/2 ebenfalls erstmals in Österreich zu sehen, versammelt Action-Choreograph, Stuntman und Regisseur Kenji Tanigaki die aktuelle Top-Liga des panasiatischen Martial Arts-Kinos: Die Tochter von Kampfkünstler Wang Wei wird von Menschenhändlern entführt, woraufhin ihr Vater zur blutigen Selbstjustiz schreitet.
Auch heuer werden bei SLASH 1/2 wieder fünf europäische Genre-Produktionen präsentiert, die in der Woche zuvor im Rahmen der Nachtsicht-Programmschiene (kuratiert von den SLASH Team-Mitgliedern Mattias Fabian und Matthias Eckkrammer) bei Crossing Europe in Linz gezeigt werden.

ROSEBUSH PRUNING (2026 DE/IT/ES, R: Karim Aïnouz) (c)Stadtkino Filmverleih
Darunter findet sich der bitterbös-komische Berlinale-Wettbewerbstitel ROSEBUSH PRUNING (Stadtkino Filmverleih, Kinostart: 8. Mai): Nach einem Drehbuch von Lanthimos‘ Koautor Efthimis Filippou spinnt Karim Aïnouz eine stylische, starbesetzte Satire über den Niedergang einer obszön reichen Familiendynastie.

FEELS LIKE HOME (2025 HU, R: Gábor Holtai)
Ein nicht minder pervertiertes „Familienkonstrukt“ steht im Zentrum von Gábor Holtais Langfilmdebüt FEELS LIKE HOME, das in Ungarn zum Publikumshit avancierte: Die eben gekündigte Rita wird gekidnappt und soll in der ihr aufgezwungenen Rolle der Schwester Szilvi in die Familie Árpád eingegliedert werden.