fuck me now, slash me later!

Nach Molly Shankers Pornonacht letztes Jahr haben wir auch heuer wieder eine Nacht, die der etwas dreckigeren Art Genrefilm gewidmet ist, im Programm. Unter dem Motto “fuck me now, slash me later!” haben wir in Kooperation mit dem Pornofilmfestival in Berlin und dem VIS (Vienna Independent Shorts Filmfestival) ein aufregend-erregend-unterhaltsames Programm für euch vorbereitet.

Das Pornofilmfestival Berlin, das dieses Jahr schon zum 7. Mal stattfindet, zeigt jedes Jahr eine große Bandbreite an Filmen – von hetero- zu homosexuell, zu allem, was dazwischen liegt; von Animation über Spielfilm zu Dokumentationen. Für uns haben sie eine Sammlung an Kurzfilmen zusammengestellt, die diese Bandbreite auch widerspiegelt. Ob man dass den eher anziehend oder abstoßend findet, wird aber jedem selbst überlassen sein. Sehenswert ist es aber allemal. Und vielleicht inspiriert es ja den einen oder anderen von euch, mal nach Berlin zum Festival selbst zu schauen.

Auch das VIS hat eine eher selbstironische Kollektion an Kurzfilmen für uns gesammelt. Man soll ja schließlich auch bei und über Sex lachen können.

Aber wir wollen es nicht nur bei Kurzfilmen belassen. Also gibt es im Anschluss an diese auch noch einen Spielfilm zu sehen: Kouichi Imaizumis “The Family Complete.” Wer im Zusammenhang mit Porno und Familie an Inzest denkt, hat natürlich vollkommen recht: Ein Virus treibt die Familienmitglieder dazu, es miteinander zu treiben. Klingt grotesk, ist es spätestens dann, wenn der Mann im Bärenkostüm ins Spiel kommt. Lachen erlaubt, aber natürlich kein Muss.

Es wird sicher eine spannende Nacht. Hände sollten aber auf jeden Fall außerhalb eurer Hosen bleiben.

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